Das Leben
27.Oktober:
Die Zeit verfliegt. Der Herbst ist da und dabei war es doch eben noch Frühling. Eben saßen wir doch noch am Main und haben uns über die ersten richtig warmen Tage gefreut. Eben waren wir doch noch die, die eine halbe Stunde vor Vorlesungsbeginn schon press vor den Türen des Hörsaales standen, um sich dann mit Drängen und Schubsen einen Platz in der ersten Reihe zu erkämpfen.
Und jetzt? Jetzt geht kaum noch einer hin! Was wäre Uni, wenn keiner hingehen würde? Jetzt sind die neuen Erstis da. Hochmotiviert.
Und man selbst hat sich schon daran gewöhnt. Gewöhnt an diesen Trott: Aufstehen, Kaffee kochen, Buch aufschlagen und weiterlernen. Und plötzlich ist es draußen dunkel und man fragt sich, wo der Tag geblieben ist. Man kriegt nichts mit.
Ob man was falsch macht? Den Spagat schaffen zwischen beidem, das muss man noch lernen.
Dabei ist die Gewissheit endlich angekommen: DAS IST MEIN DING! Mein Ding, dass ich unbedingt durchziehen will. Komme, was wolle. Das ist es einfach.
haarscharf
am Erfolg vorbei
bin ich so dumm?
fragt man sich
nein
man muss sich aufraffen
und es besser machen
an sich glauben
wachsen
und siehe da
es klappt doch!
Einblicke in französische, erholsame und wunderbare Wochen mit ihm:
im April:
Versuche, den Frühling einzufangen, so dass er auf keinen Fall wieder verschwinden kann.
im Januar:
Es ist Abend. Draußen richten sich Minus-Grade mal wieder gemütlich ein. Und der Herr Regen kommt zu Besuch. Überall wird wieder vor Spiegelglätte gewarnt.
Ihre Tochter soll nicht alleine in die Stadt fahren, da sie doch gerade erst den Führerschein gemacht hat. Die Angst um sie, weil sie noch nicht genug Fahrerfahrung hat, um gleich mit der Spiegelglätte alleine zurechtkommen zu müssen.
Eine Frau bekommt das Gespräch zwischen Mutter und Tochter darüber mit. Sie mischt sich ein: Naja, das wäre ja schon ganz schön schlimm, wenn das Auto dann kaputt wäre. Wo man doch so darauf angewiesen ist.
Dabei ging es doch um die Tochter.
im November:
es ist das Wissen, dass man nach Hause kommt und dort jemand wartet, der dich liebt.
das ist ein unheimlich beglückendes Gefühl.
du bist so
wie du bist
so
wie du bist
liebe ich dich
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Es ist ganz schön erschreckend, wie aggressiv Deutschland schon morgens um 6 Uhr ist. Drängeln, Hupen und waghalsiges Überholen bei glatter Fahrbahn. Und das, obwohl man selbst schon schnell genug fährt.
Und was bringt das ganze Überholen? Nichts. Ha. Denn an der nächsten Ampel hat der Überholte den Überholer eh wieder eingeholt. Da fahre ich doch lieber etwas langsamer und komme heil an.
Da könnte man sich mal eine Scheibe von den Schotten abschneiden. Dort fahren zwar alle, als wären sie auf der Flucht. Doch es wird nicht gedrängelt und gehupt oder gar um die Vorfahrt gekämpft. Man lässt einfach mal den anderen vor, winkt sich nett zum Dank zu und lächelt. Das ist doch was.
Mit einem Lächeln sollte der Tag anfangen und nicht mit solch einem aggressiven Gehabe.
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Kaum Zeit für anderes. Knochen, Bänder und Gelenke haben jetzt erst einmal Vorrang. So irgendwie. Naja, es wäre wirklich toll, wenn ich die Klausur bestehen und Weihnachten dadurch umso schöner werden würde.
Die Zeit zwischen dem Abitur und dem Studiumsanfang war wunderschön. Besonders mit ihm. Und natürlich den Schotten. Mal wieder wurden viele zu viele Bilder von dieser tollen Zeit gemacht. Die sortieren sich nur leider nicht von selbst ... aber mal sehen. Vielleicht kann ich sie ja noch dazu bewegen :)
Der Herbst war wunderschön. Diese Farben. Man fährt durch den Wald und schon lacht das Herz. Rot, gelb, grün, lila, orange, tannengrün. Ein Feuerwerk.
Leider fallen die Blätter viel zu schnell.
Herbsttag:
im Juni:
Immer noch ABITUR. Und jetzt sogar Schwarz auf Weiß.
Heute unser letztes Ballspiel: Der Abiball. Die Mannschaft verlässt die PSI und das endgültig. Waren schöne Jahre dort auf dem Schloss.
Und schon muss man sich um die Unibewerbung kümmern, dass das Lernen auch bald weitergeht.
In knapp 8 Wochen ist auch mein Praktikum vorbei und dann kommt endlich die Phase des Durchatmens, bevor es im Oktober dann hoffentlich schon weitergeht.
Zwischendurch werden Fenster eingebaut, fertig gestrichen, Laminat verlegt, Küche eingebaut, Möbel gekauft und eingeräumt. Wir ziehen zusammen und das wird wunderbar :) <3
Und was sich nun mal wieder zeigt: Danke an die, die es dann doch besser gemacht hätten (aber nie auch nur einen kleinen Finger gekrümmt haben)!!
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ABITUR! Ein wahnsinnig gutes Gefühl. Es ist vorbei.
Nie wieder Geschi-Daten auswendig lernen, Deutschlektüren bis aufs kleinste Detail auseinandernehmen, "Es ist ein Schnee gefallen" singen, die Wahrscheinlichkeit für die und die Note berechnen, Seil-oder Bänderküren erstellen oder gar zwischen zwei Linien hin- und herrennen (Beep-Test), sich in Englisch über schlechte Lehrerlaune ärgern und sich wieder nach dem Bett sehnen, furchtbar zeitaufwendige, komplexe PoWi-Referate bewältigen, über Gott diskutieren und die neuesten pedagogischen Methoden mit biologischen Inhalten testen.
Aber auch nie wieder die Freistunden mit furchtbar lieben Menschen in den Nischen des Schlosses genießen, während einem die Sonne an der Nasenspitze kitzelt, nie wieder Kuchen essen, bis einem schlecht ist, nie wieder endlos lange Kurs-Shirt-Diskussionen ohne Ergebnis, nie wieder "Jetzt! ... Da wärs gewesen!" oder "Ihr singt das so mickymausisch!", nie wieder Parkplatzsuche oder Wanderei vom Container zum Schloss, nie wieder Mathe- und Musik-LK mit denen, die mir ans Herz gewachsen sind, nie wieder Musical oder Kammerchor und nie wieder noch so vieles mehr.
Dennoch froh, dass die Schulzeit jetzt vorbei ist und irgendwo ein neuer Lebensabschnitt wartet. Erinnerungen, Erfahrungen, gute wie schlechte, und Momente sind im Gepäck für alles Neue, was jetzt so kommt. Ich bin gespannt!
im Mai:
"Kaum scheint die Sonne ein bisschen, ziehen die Leute alles aus, was sie anhaben."
Kaum zu glauben, aber wahr: Wenn man seine Schuhe auszieht, dann ist man
in den Augen von manchen Menschen schon quasi nackt!
Diesen Kommentar muss man sich also (von einer bei 26°C und Sonnenschein mit Schal und Fleecejacke vermummelten Person) anhören, wenn man nach 6 Stunden Wanderei durch die Wilhelma (Stuttgart) voller Erleichterung seine Schuhe und Socken auszieht und das erste Mal in diesem Jahr barfuß über eine Wiese läuft!
Erstaunlich wie manche auch bei dem tollsten Wetter noch so brummelig sein können.
Es dauert tatsächlich nur eine halbe Stunde, dann ist unser selbstgebautes Bett in den Renault eingebaut und dieser zum ultimativen Urlaubsmobil umfunktioniert. Dann muss man nur noch gute Musik, genügend zum Trinken und Essen, die Kameras und eventuell auch was zum Anziehen einpacken und losfahren.
Die zwei Tage Stuttgart waren super schön. Hätte nicht gedacht, dass wir es schaffen, morgens um 5 Uhr (also eigentlich ist das ja noch mitten in der Nacht) aufzustehen und loszufahren. Aber man kann sich ja auch immer wieder selbst überraschen. Um 8 Uhr standen wir dann sogar schon verfrüht vor der Wilhelma. Ein wunderschöner zoologischer und botanischer Garten noch aus kaiserlichen Zeiten. Und dazu dieses wahnsinnige Wetter, was jetzt ja auch mal langsam wieder kommen könnte!
Nach 8 Stunden Wilhelma-Wanderei begeben sich zwei Verrückte dann auch noch zu Fuß auf Stuttgarterkundungstour. Und natürlich auf die Suche nach tollen, architektonischen Bauten. Wobei das wohl eher nach einer Stuttgarterkundungstour in der Gangart Schleichen ausgesehen haben muss. Aua-Füße!
Mit einem perfekten Schlafplatz mit Panorama-Ausblick auf Stuttgart und einem wunderschönen Sonnenuntergang ging der Tag schließlich zu Ende. Wobei man das abschließende Kommentar auch nicht vergessen sollte: "Oh, das sieht ja schon viel besser aus, so von Nahem. Von weiter weg dachte ich, Sie hätten vier Beine!"
Na, da bin ich doch ganz froh, dass ich da aus lauter Liebe nicht zwei zusätzliche Beine übersehen habe. :)
Und HIER die Bilder...
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im April:
Zusammen mit dir in die Zukunft. Denn wir können unsere Zukunft daraus machen! <3
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Ich glaube, ich stehe unter Schock. Ich kann das nicht begreifen. Normal ist das nicht. Möchte seine Hand nehmen und losrennen.
Nichts findet hier Anerkennung.
Niemandem geht es schlechter als ihnen.
Alles andere ist egal. Andere sind egal.
Solange nur nicht der wohlverdiente Urlaub gestört wird.
im März:
Menschen kommen, Menschen gehen. Sogar die, von denen man es nicht erwartet hat. Aber vielleicht muss man das irgendwann einfach akzeptieren.
Plötzlich ist das Ziel vor Augen erst einmal weg. Seit Januar (na gut, eigentlich ja 13 Jahre) darauf hingearbeitet und dann ist die Woche einfach wie im Flug verflogen. Drei schriftliche Prüfungen sind weg. Und: im Nachhinein war es eigentlich gar nicht so schlimm, dieses befürchtete schriftliche Abitur. Ich möchte feiern, aber irgendwie bin ich gerade erstmal ganz schön ko.
Du musst niemandem etwas beweisen, ich liebe dich auch ohne Punkte. Nein, da hat er recht. Niemand muss ich etwas beweisen. Nur mir selbst. Wenn es 13 Jahre lang gut war, dann sollten diese drei blöden Prüfungen, auf die es ankommt, nicht schlecht sein. Naja.
Es ist ein wahnsinnig gutes Gefühl, wie alle hinter einem stehen bzw. gestanden haben. Danke für die vielen, lieben SMS, die Nachsicht in den letzten Wochen, den Kuchen, die Rosen, das Daumendrücken und das wirklich tolle Plakat!
im Februar:
Musik ist etwas Wundervolles.
Und jetzt sind es nur noch 2 1/2 Wochen, dann gehts los.
im Januar:
Ich glaube, ich habe mein Vertrauen in diese Sache, die man Freundschaft nennt, verloren. Was ist das schon? Ich dachte, auch wenn alle gehen, so bleibt sie doch für immer. Schließlich waren wir immer wie Schwestern gewesen. Sie und ich. Doch ohne auch nur tschüss zu sagen ist sie gegangen. Wieso? Warum? Ich weiß nicht, weshalb. Plötzlich war sie einfach nicht mehr da. Hinterhergeschrien habe ich ihr. Sie soll mir sagen, wieso. Was ich falsch gemacht habe. Was man denn ändern könnte. Doch anscheinend war der Gegenwind so stark, dass meine Rufe nicht bei ihr ankamen. Hallo?! Bleib doch stehen und nimm mich mit. Wir haben das doch schon so oft geschafft wieder zueinander zu finden, oder nicht?!
Denn Freundschaften müssen Krisen durchleben. Und Krisen gab es und das nicht zu knapp. Doch eigentlich war es danach immer besser gewesen als vorher.
Ich möchte ihr ins Abi-Jahrbuch schreiben, dass ich sie immer noch sehr lieb habe. Ja, immer noch. Dass es eine superschöne Schulzeit mit ihr gewesen ist, egal wie oft es hoch und runter ging. Aber ob sie das hören will?
im Dezember:
Ich höre Yann Tiersen, La Noyée. Natürlich in Dauerschleife. Mein Herz hüpft dabei und ich glaube, gleich hüpft es aus mir heraus und macht sich auf den Weg zu ihm. Kennt ihr das, wenn man ganz unerwartet durch ein schönes Lied in einen Strudel aus Glücksgefühlen gerät? Hui, unbeschreiblich. Man mag vielleicht denken, wir seien viel zu jung um wie ein altes Ehepaar ständig und jeden Tag aufs Neue beieinander zu sein. Aber wir unterscheiden uns eindeutig von diesen. Denn jeder Tag ist einfach anders wundervoll. Nach gestern Abend, ein bescheuerter Abend übrigens, weil solche Situationen einen so gefangen machen, obwohl man eigentlich flüchten möchte, hat gezeigt, wie wichtig er mir ist. So wichtig, dass ich ohne ihn nicht mehr leben könnte. Ich sage Ich liebe Dich und meine doch so viel mehr. Ich brauche Dich, Ich verlasse mich auf Dich, Ich habe Vertrauen in Dich, Ich glaube an Dich, Ich fliege durch Dich, Ich strahle durch Dich. Natürlich liebe ich dich auch. Was auch immer diese Liebe ist, die man nicht beschreiben kann. Einfach das Gefühl, den passenden Teil für das eigene Leben gefunden zu haben.
Das Lied ist überhaupt viel zu kurz. Aber wunderschön.
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Hilfe, Stopp! Ich möchte auch hinterherkommen. Es ist schon bald wieder Weihnachten. Man rast von Klausur zu Klausur, vom Bett in die Schule an den Schreibtisch und merkt kaum, wie die Wochen nur so dahinfliegen. Und jetzt, jetzt ist es einfach schon wieder vorbei. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit wir in Lacanau unsere Rakete haben steigen lassen. Ein halbes Jahr. Jetzt stapfen wir durch Schnee, anstatt durch Sand. Es ist bitterkalt und irgendwie ist das wunderschön. Alles ist weiß, die Nasen sind rot. Weihnachtskonzerte, Tee vorm warmen Ofen ... der Stress hat jetzt für 3 Wochen mal in irgendeiner Ecke zu verschwinden. Husch, husch!
Bald ist die Schulzeit vorbei. Vorher gilt es noch, sich für das große Finale alles mögliche Wissen der letzten 2 Jahre in das Gehirn reinzustopfen, damit auch alles klappt.
Aber erst einmal Weihnachten!
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Wir bekamen in Deutsch die Aufgabe, ein expressionistisches Gedicht über den Krieg in Afghanistan zu schreiben. Wie kann man den Krieg in Afghanistan verdichten, wenn man sich nicht vorstellen kann, wie das ist. Was Krieg ist. Was es heißt, jeden Tag um sein Leben fürchten zu müssen. Krieg ist so fern und doch so nah. Und doch wird sogar behauptet, das in Afghanistan sei kein Krieg. Wie kann man das beurteilen, wenn man so weit entfernt ist?
Vorbei
ist alles was mal war.
Der Krieg, der alles ändert.
Gefangen in der eignen Haut,
die Flucht hinaus gelingt nicht.
Der Schrei, der in der Kehle brennt,
entfacht ein wildes Feuer.
Die Dunkelheit umfasst die Welt,
zerstört durch blinde Wut.
Und tot ist alle Liebe.
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fassungslos
das perfekte Äußere trügt doch so oft
es erdrückt den Trügenden
bis er keine Antwort mehr geben kann
auf das Warum? der Zurückbleibenden
Alles erstarrt. Bedrückung und Fassungslosigkeit schleichen durch die Flure der Schule. Das Warum? geistert durch alle Köpfe, liegt auf der Zunge und ist Thema von fast jedem Gespräch. Warum hat er sich umgebracht, wo doch für alle anderen alles ok aussah in seinem Leben? Und er, er kann keine Antwort mehr geben ... Er hatte noch Träume. Wie verweifelt und erdrückt muss man sein, um das alles aufzugeben?
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...und schon ist man ersetzt und keinen interessiert es, wie es einem geht. Dabei hat man doch jahrelang seine Zeit und Engagement dafür hergegeben. Das Gefühl ist erdrückend.
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Das war unser Sommer. Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland.
6600 Kilometer gefahren in fünf Wochen, dabei 3000 Bilder gemacht und 1 000 000 Sterne gesehen. Und noch viel mehr erlebt. Paris am 14.Juli mit viel zu vielen Menschen. Regen, aber viel mehr Sonne. Normandie und Bretagne. Feuerwerke am Himmel und im Bauch. Und auch Sternschnuppen. Schwimmen im Eismeer im Norden, Atlantik, Mittelmeer, Adria und in Seen. Und in der Isar [KALT!]. Berge und Täler.
Bunker entlang der gesamten Atlantikküste Frankreichs. Erst heidebewachsene Steilküste, später surferüberfüllter Sandkasten. Große Wellen oder Badewanne. Fisch in allen Variationen: In Schale, aus der Büchse, frisch oder selbstgefangen.
Le Mont St. Michel. Viel Baguette bevorzugt mit Tomate und Mozzarella. Muscheln gegessen und gesammelt. Reichegucken in St. Tropez und pinke Luftmatratze "gefunden". Kayaktour durch die venezianische Lagune. Venedig selbst. Also Burano und Murano. Heimfahrt über die Großglocknerstraße. Mit FlipFlops im Schnee und am Gletscher. Baden im Schlier -und Tegernsee. Ei kommts ma bei misch. Da gehts ihr einfach da und dann da und dann seid ihr scho doa. Joa mei, da würd i jetz oaba auch gern neihupfe! Dann nach Mittenwald, an die Zugspitze und nach Hause.
Ich liebe dich.
"wenn ich an dich denke, macht mein Herz ganz doll bumm bumm"
weißt du was? meins auch.
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was ein Glück ich doch habe
und ich bin so glücklich mit dir
es fühlt sich so richtig an
♥